Herzlich WillkommenFachverband Deutscher Heilpraktiker Baden-Württemberg

AKTUELLES

Wir freuen uns darauf, Sie bei den Veranstaltungen des Landesverbandes begrüßen zu dürfen.

Bitte beachten Sie beim Zugang zum Mitgliederbereich dass die Umlaute ä oder ü als ae oder ue geschrieben werden müssen.
Kongress- und Veranstaltungshinweise finden Sie im PRESSE-Ordner , im Kongressordner, bei der Heilpraktiker-Akademie und unter Fachfortbildung !
Das Fachseminarprogramm 2017 und Hinweise zur Bildungsprämie finden Sie im Ordner der Heilpraktiker-Akademie. 

SWR2 Forum: Scharlatane oder Alternativ-Mediziner?

Im Gegensatz zu den zahlreichen Radio-, Fernseh- und Zeitungsberichten der vergangenen Monate, die meist darauf abzielten die Arbeit der Heilpraktiker und die Unkonventionellen Medizinschen Methoden zu diskreditieren, fand hier wirklich ein informatives Gespräch statt, mit einem Moderator, der diese Bezeichnung verdient.

Es diskutieren:
Christian Wilms, Präsident des Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker e.V.
Dr. Christian Weymayr, Biologe und Medizinjournalist, Mitautor des "Münsteraner Memorandums Heilpraktiker"
Dr. Frank Wittig, Medizinjournalist, SWR
Gesprächsleitung: Ralf Caspary

zur Aufzeichnung (SWR) » 

Prinzip Panikmache und Therapie-Wahlkampf auf dem Rücken der Patienten

Stellungnahme des Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker Landesverband Baden-Württemberg zu den jüngsten Äußerungen des "Münsteraner Kreises", veröffentlicht im Deutschen Ärzteblatt vom 21. August 2017 

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Sterilgutaufbereitung - Angebot für FDH Mitglieder Juli 2016

Download: Preisliste-Steristics-gueltig ab 01.07.2016.pdf

Offenburg: Vortrag "Lake Clinic in Kambodscha"   07. Juli 2017

Ausübung der Osteopathie - weiterhin Wirrwarr

Download: HP-Forum-Recht-Osteopathie-0616.pdf

Erweiterung der Meldepflicht - Infektionsschutzgesetz

Download: HP-Forum-Recht-Infektionsschutz-0516.pdf

Gewässerqualität bedenklich

Download: HP-Forum-Gewässerqualität.pdf

Jahresveranstaltungskalender 2017

Veranstaltungskalender Fachfortbildung 2017.pdf

Info KRANKENVERSICHERUNG

Download: krankenkasse.pdf

Patientenmobilitätsgesetz

Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2011/24/EU über die Ausübung der Patientenrechte in der Grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung in Baden-Württemberg (Baden-Württembergisches Patientenmobilitätsgesetz – BWPatMobG) Der Landtag hat am 12. November 2014 das folgende Gesetz beschlossen:Ausführliche Info finden Sie im Mitgliederbereich !

Emil Schlegel Klinik informiert... Krebsbehandlung...

Download: Schlegel-Klinik-Flyer-Krebs.pdf

LEBENSMITTELWARNUNG Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

www.lebensmittelwarnung.de

Ebola - Merkblatt Landesgesundheitsamt

Download: Merkblatt Ebola Landesgesundheitsamt.pdf

NaturMedizin Quickfinder

Download: Anschreiben Angebot Heilpraktiker.pdf

Änderungen der Bundesbeihilfe ab 1.09.2013

Bundesbeihilfe Aktuell.pdf

Traditionelle Europäische Naturheilkunde IG TEN

Download: Flyer.pdf

Neue Arzneimittel-Verschreibungsverordnung (Notfallmedikamente) siehe Mitgliederbereich.

15. AMG-Novelle und Anzeigepflicht zum 01.02.2010

Mitglieder des FDH-Landesverbandes finden hierzu aktuelle Informationen und Hilfen im Kennwortgeschützten Mitgliederbereich.

Nichtmitglieder erhalten entsprechende Hinweise durch ihre Verbände. Sie können sich aber auch auf der Startseite der Homepage des FDH-Bundesvebandes www.heilpraktiker.org informieren.

Richtlinien Qualitätsmanagement für Labordiagnostik (ab 1.4.2010)

Richlinien zur Labordiagnostik

Der § 4a der Medizinproduktebetreiberverordnung regelt die Qualitätssicherung in medizinischen Laboratorien. 

 

Nach § 4a Absatz 1 muss, wer laboratoriumsmedizinische Untersuchungen durchführt, ein Qualitätssicherungssystem nach dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Wissenschaft und Technik zur Aufrechterhaltung der erforderlichen Qualität, Sicherheit und Leistung bei der Anwendung von In-vitro-Diagnostika sowie zur Sicherstellung der Zuverlässigkeit der damit erzielten Ergebnisse einzurichten. 

 

Eine ordnungsgemäße Qualitätssicherung in medizinischen Laboratorien wird vermutet, wenn die Teile A und B1 der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen ( RiliBÄK - Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen) beachtet werden.

 

Nach § 4a Absatz 3 ist ab dem 1. April 2010 die interne und externe Qualitätssicherung nur noch nach genannten Richtlinie durchzuführen.

 

Der Staat hat somit die Beschreibung der Anforderungen der Bundesärztekammer übertragen, die dies für alle medizinischen Berufe im Rahmen einer allgemeingültigen Richtlinie regelt.

 

Nach § 4a Absatz 4 sind die Unterlagen über das eingerichtete Qualitätssicherungssystem und die durchgeführten

Kontrolluntersuchungen für die Dauer von fünf Jahren

Aufzubewahren.

Ab dem 1. April 2010 ist jedes Labor im Sinne einer verbindlichen Rechtsverordnung angewiesen, die Vorschriften der neuen RiliBÄK zu erfüllen.

Auch wenn die Richtlinie durch die Bundesärztekammer definiert wird, sind Heilpraktiker unzweifelhaft ebenfalls davon betroffen, wie die Nachfrage bei den Aufsichtsführenden Behörden ergeben haben.

Es spielt dabei keine Rolle, ob ein einzelnes Laborgerät in der Heilpraktikerpraxis eingesetzt wird oder ob ein gewerbliches Heilpraktikerlabor Humanproben im größeren Umfang untersucht. Es betrifft jeden in der Heilkunde tätigen Laborleiter und damit auch den einzelnen Praktiker, der ein Laborgerät zur Untersuchung von Humanproben einsetzt und somit die Funktion eines Laborleiters zwangsläufig übernimmt. 

Die Auflagen und deren Umsetzung sind alles andere als trivial. So müssen beispielsweise nicht nur 4x jährlich Ringversuche gefahren werden, sondern auch ein komplettes, sehr anspruchsvolles QS-System installiert werden. Dazu gehört eine sehr umfangreiche und präzise schriftliche Dokumentation.

Bei den medizinischen Geräten sind z.B. auch die in der Medizinprodukte-zulassung aufgeführten Kontrollen zu beachten. Bei einfachen qualitativen Untersuchungen, z.B. Urinstics, sind ebenfalls die Kontrollen in der Zulassung zu beachten, die z.B. auf dem Beipackzetteln zu finden sind.

Ausnahmeregelungen gelten für Messgeräte mit geringen Analysenfrequenzen, die voraussichtlich an weniger als 15 Tagen in drei Monaten bestimmt werden. Im Bereich der patientennahen Sofortdiagnostik (point-of-care-Diagnostik) gelten Ausnahmeregelungen für die interne und externe Qualitätskontrolle nur dann, wenn Messsysteme mit unit-use-Reagenzien eingesetzt werden (Reagenzien, die für Einzelbestimmungen portioniert und nach einer einzelnen Bestimmung verbraucht sind). 

Weitere Informationen erhalten Sie in der Landesgeschäftsstelle.

Weitere Hinweise finden Sie auf der Homepage unseres Bundesverbandes www.heilpraktiker.org

Qualifizierung / Qualitätsmanagement / Aus- Fortbildung

Als ältester und größter Heilpraktiker-Berufsverband ist es uns eine selbstverständliche Verpflichtung, die gesamte Aus- und Weiterbildung auf höchstmöglichem, fachlichen Niveau anzubieten. Die Gremien des Bundesverbandes und der Landesverbände achten dabei auf die Einhaltung    und Umsetzung allgemein vertretbarer Qualitätsstandards.

Beim Fachseminar Baden-Baden werden seit Jahren Teilnahmezertifikate ausgestellt, die ein Nachweis für die Qualität, den erfolgreichen Kursbesuch und das dabei vermittelte Fachwissen sind. Hierbei wird sowohl der genaue Zeitaufwand als auch die vermittelten Inhalte dokumentiert. Dies ist wesentlich sinnvoller, nachvollziehbarer und aussagekräftiger als die Vergabe von Punkten. Ebenso verfahren wir bei Fachfortbildungs- und Weiterbildungsangeboten in den Bezirken, sowie den Arbeitskreisen und überregionalen Kongressen.

Im Zuge der weitergehenden Dokumentation qualifizierender Fortbildungen haben die Deutschen Heilpraktikerverbände (DDH) eigene Therapierichtlinien erstellt.

Für die Fachseminar-Kurse:
- Klassische Akupunktur
- Ohr-Akupunktur
- Invasive Therapie- Injektionen/Infusionen sind wir außerdem berechtigt, eine Zertifizierung nach den Therapierichtlinien der DDH zu bescheinigen.

Voraussetzung für den Erhalt der Zertifizierung ist die Teilnahme an den jeweiligen Kursen und der erfolgreiche Abschluss einer Kenntnisüberprüfung

Praktisches Jahr für Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen

Heilpraktikerschule und Fachseminar der Heilpraktiker-Akademie Baden-Württemberg im Fachverband Deutscher Heilpraktiker bieten Berufsinteressenten eine Komplettaus- und Weiterbildung bis zur "Praxisreife" unter Berücksichtigung aller wesentlichen Therapiegrundlagen.

Neben dem Erwerb der theoretischen Voraussetzungen erfolgt eine intensive praktische Ausbildung, mit Übungen im Schulunterricht, Patientenbehandlung im schuleigenen Ambulatorium und Hospitanz in mehreren Praxen.
Dieses Konzept wird als Heilpraktiker-Praxisjahr speziell für Berufsanfänger angeboten, die andere Heilpraktikerschulen besucht haben und naturheilkundliche Kenntnisse erwerben und vertiefen möchten.

Je nach den individuellen Bedürfnissen stehen neben der Teilnahme am Gesamtunterricht des Heilpraktiker-Praxisjahres auch weitergehende Seminare zur Wahl: z.B. Homöopathie, Chiropraktik und Akupunktur.

Originaltext der AM-Verschreibungsverordnung

10-VO-AMVV-2011-03-011.pdf

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